Klaus lud zum 1. Treffen bei sich ein. Traditionell gab es Kaffee und Kuchen, doch diesmal war die Neugier der Besucher ziemlich groß. Deshalb wurde die Kaffeetafel sehr schnell aufgehoben. Leider fehlte Joachim, der sich mit einer zähen Erkältung zu Hause beschäftigen musste.

Mit den Abmessungen von 7 m Länge und 2 m Breite hat Klaus in dem voll ausgebauten Dachraum seine Anlage installiert. Diese Anlage ist von innen begehbar, somit hat Klaus sich das Wendelbauen erspart. Die Höhenunterschiede zum Schattenbahnhof werden durch Rampen rund um die Anlage herum erzielt.

Fertig gestellt sind die Gleisanlagen des Schattenbahnhofs. Verwendet wird Roco-line als Gleissystem. Auch die Rampen sind zur Hälfte fertig gestellt. Hier wurde für die Trassen Sperrholz eingesetzt und Korkmatten als Schalldämmung. Die Schalldämmung funktioniert sehr gut.

Gesteuert werden die Weichen mit Servos. Klaus hat sich überlegt, dass die Höhenverhältnisse nicht geeignet sind, bei der fertigen Anlage am Schattenbahnhof im Bereich der Weichen noch größere Reparaturen vorzunehmen (z. B. schadhafte Antriebe ausbauen). Daher hat er die Servos am Anlagenrand positioniert und

über einen Stelldraht in einer Kunststoffröhre mit den Weichen verbunden.

Neu ist bei seinem Weichenanschluss, dass er die Bowdenzüge durch Ausfräsen der Korkplatten unter die Stellschwelle gebracht hat. Somit gibt es auch keine größeren Verschiebungen durch Altern der Klebestellen, wie das z. B. bei einem anderen Mitglied der Gruppe aufgetreten ist.

Im Schattenbahnhof sind 2 Züge pro Gleis abgestellt, 5 Gleise in jede Richtung ergibt 20 Züge im Untergrund für einen abwechslungsreichen Betrieb. Der Bahnhof im sichtbaren Bereich ist bereits projektiert, aber im Gleisbild von RW noch nicht eingetragen.

Es waren noch nicht alle Gleise konfiguriert, mit Hilfe der Gruppe wurde das erledigt. Dabei stellte sich heraus, dass es mit einer Dreiwegeweiche von Roco-line erhebliche Probleme gibt, diese mit Railware sicher anzusteuern. Nach langen Versuchen war zu erkennen, dass der Servo des einen Zungenpaares neu eingestellt werden muss.

Die Zeit verging wie im Flug und weit nach 19 Uhr verließen die drei Gäste die Anlage. Wir wünschen Klaus an dieser Stelle weiterhin Erfolg mit dem Bau und genügend Zeit, so dass wir beim nächsten Besuch deutliche Baufortschritte sehen können.




Nach ausführlichen Tests auf der Railware-Probeanlage wurde mit dem Bau der richtigen Anlage begonnen.    
Jürgen beim Testen: also wenn das das ist und das das ist, dann ist das das und das das. Verstanden? Auch egal......    
Pläne und Tabellen erleichtern dem Erbauer den Überblick. Den Gast geht das alles nichts an, nur beim Fachpublikum ist das anders. Jürgen will es wissen.    
Wer den Stoppmelder liebt, der schiebt..... .. welcher Melder zeigt an?    
Links Klaus und rechts Jochen am PC, der PC hat gewonnen.......    
Mit vereinten Kräften wurde das Gleisbild überprüft, wobei Klaus die zu überprüfenden Gleise im Rücken hat und hier sich überzeugt, dass es beim Umdrehen wieder anders aussieht.    
Wenn es mal nicht so klappt, scheint sich Klaus sportlich abzureagieren. Aber warum Boxen, Trinken geht doch auch.......    
Der Eigentümer staunt, der Gast wundert sich.    
linker Teil der Anlage    
Überblick vom linken Teil aus    
Sieht richtig nach Arbeit aus, was auch stimmt. Klaus hat noch viel vor sich.    



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