Nach langer Pause war es wieder mal soweit, wir trafen uns bei Joachim, um über Railware zu fachsimpeln. Den Auftakt war wie immer köstlich, Kaffee und Kuchen und Diskussionen. An dieser Stelle muss vermerkt werden, dass Joachim (sin Frouw) gut gebacken hat, die Auswahl war riesig, der Hunger auch.

Das große Thema war die neue Modulanlage, jeder hatte etwas dazu zu sagen und letztendlich gab es dann auch eine Einigung. Es war zu diesem Zeitpunkt auch klar, dass es kein Herbstseminar mehr geben kann, es war einfach nicht zu schaffen.

Nach dem Aufstieg zur Dachbodenanlage war der neue Schattenbahnhof und der neue Kopfbahnhof (Rohbau, aber funktionsfähig) zu bewundern. Die Gleise waren frisch geputzt, der PC lief leise und RW lief garnicht. Warum? Ja, da hat so jeder seine Philosophie kund getan. Hektisches Überlegen von Joachim, Staunen von Wilfried, dumme Sprüche von Jochen und allgemeine Fehlersuche war das Ergebnis der Bemühungen von RW, diese Runde nach eigenem Ermessen zu gestalten.



Wilfried? Ja, wir haben kompetenten Zuwachs bekommen. Und Jürgen hat endlich einen N-Bahner in der Nähe. Schon die erste, noch tiefer etablierte Diskussion (mit vollem Mund) ergab neben einer reichhaltigen Aussprache auch den Eindruck, da weiß jemand, wovon er redet. Das zeigte sich auch an der Anlage. Jedenfalls sind wir jetzt 6 Bremen-Umland-User.

Nebenbei hat Jochen 2 Dioramen mitgebracht, die er und seine (frisch angetraute) Frau auf einem Wochenendseminar erstellt haben. Zu diesem Geländebau wird noch mehr zu berichten sein.

Nachdem sich nun alle richtig warm geredet hatten, beschloss RW nach einem Neustart des PCs und vieler Zauberformeln, wieder den normalen Dienst aufzunehmen. Naja, das kennen sicher alle, wenn es darauf ankommt, schreibt man Technik so: Technix. Wie immer war der Tag schnell rum und zu vorgerückter Stunde wurde das Feld geräumt. Zum Abschluss bot Wilfried an, dass wir uns beim nächsten Mal bei ihm treffen werden (morgen).




Jochen (Mitte) versucht Jürgen (rechts) klar zu machen, dass an diesem Stecker die Stifte das Wichtigste sind. Jürgen ist sehr ruhig und damit sehr höflich bei diesen Erklärungen...... Joachim (hinten) an der Anlage zeigt seine Version des altersgerechten Bauens, Klaus im Vordergrund sucht den SB ab.
Das wird einmal der Kopfbahnhof. Gedämmt ist er schon unter den Gleisen. Wir werden nach Fertigstellung berichten. Wilfried betrachtet dem PC mit Kennerblick, RW hat das überhaupt nicht gestört.
Es war auf jeder Seite was los, in jeder Beziehung..... Zumindest die Brücke hat funktioniert, sie blieb auch auf der Anlage und wartete auf einen reiblungslosen Betrieb. Jedenfalls die Brücke war nicht schuld an dem Aussetzer von RW.
Ein feiner, langgestreckter Bahnhof. Auch das hat im ersten Anlauf Railware nicht beeindruckt. Made by Astrid
Made by Jochen Made by Joachim
Genau, da gehts lang zur Treppe und nach Hause. Bis zum nächsten Mal.    



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